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Die 10er Auswahl
Inszenierung

Einfach das Ende der Welt

nach Jean-Luc Lagarce

© Schauspielhaus Zürich

Leider nicht mehr verfügbar
13.5.2021
18:00:00
Livestream aus dem Schauspielhaus Zürich
2 h 30 min, eine Pause
In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln
Audiodeskription in deutscher Sprache

Über diese Produktion

Für ein Wochenende verlässt der Sohn sein Künstlerleben in der Großstadt, um nach zwölf Jahren an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren und seine Familie wiederzusehen, die ihm fremd geworden ist oder es immer schon war. Er hat etwas Wichtiges mitzuteilen, doch ehe es dazu kommt, prallen zwei grundverschiedene Lebensmodelle mit voller Wucht aufeinander. Jean-Luc Lagarce gehört in Frankreich zu den meistgespielten Theaterautor*innen, sein Stück „Einfach das Ende der Welt“ wurde mit Starbesetzung verfilmt. Christopher Rüping, zum vierten Mal zu Gast beim Theatertreffen, und sein Ensemble haben eine spielerische, zarte Theaterform gefunden, die drängende gesellschaftliche Fragen von Klassismus, Stadt-Land-Gefällen, Homophobie und davon, was man der eigenen Familie eigentlich schuldig ist, mit schlagfertigem Witz und tiefer Ernsthaftigkeit verhandelt.

Künstlerisches Team

Christopher Rüping Regie
Jonathan Mertz Bühne
Lene Schwind Kostüme
Matze Pröllochs Musik
Frank Bittermann Licht
Katinka Deecke Dramaturgie
Malte Ubenauf Dramaturgie

Mit

Maja Beckmann, Nils Kahnwald, Ulrike Krumbiegel, Benjamin Lillie, Wiebke Mollenhauer, Matze Pröllochs

Premiere 3. Dezember 2020

Schauspielhaus Zürich

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin. In einer Einrichtung für das Schauspielhaus Zürich auf Grundlage einer Übersetzung von Uli Menke. Unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses.


Der Livestream wird unterstützt durch Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung. Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

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